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Hedgefonds – Alternativen bei fallenden Märkten

Hedgefonds sind breit aufgestellt. Unterschieden werden muss dieses Anlagesegment nach der Strategie, welche dem jeweiligen Fonds zugrunde liegt. Mit klassischen Investmentfonds dürfen sie auf keinen Fall verglichen werden, da das Fondsmanagement deutlich weniger Regularien bei der Anlage der Kundengelder berücksichtigen muss. Dennoch können Kunden analog zum Vorgehen in einen herkömmlichen Investmentfonds ihr Vermögen in einen Publikumshedgefonds investieren. Es muss auch zwischen den Hedgefonds, welche privaten Investoren offen stehen und Hedgefonds für institutionelle Anleger unterschieden werden. Unstrittig ist, dass es in dieser Assetklasse Fonds in Größenordnungen gibt, die bei Kauf oder Verkauf einer Position die Märkte nachhaltig durcheinanderwirbeln können. Dies trifft gerade auf die Fonds zu, welche ihren Schwerpunkt in Devisen sehen.

Was tun, wenn der DAX fällt?

Wer einen Investmentfonds mit DAX-Titeln im Depot liegen hat, freut sich natürlich, wenn der wichtigste Deutsche Aktienindex eine schöne Rallye vorweisen kann. Nun hat jede Hausse aber auch einmal ein Ende, wie alle Börsianer wissen. Eine Seitwärtsbewegung ist harmlos, ein Kursrückgang auch. Kritisch wird es, wenn eine Blase platzt. Ein massiver Kurseinbruch, wie im Jahr 2000, ist die Folge. Wer seine Papiere nicht verkaufen muss, hat Glück, wer verkaufen muss, sieht sich mit massiven Verlusten konfrontiert. In diesen Zeiten ist es sicher hilfreich, auch einen gewissen Teil des Vermögens in einem Hedgefonds investiert zu haben. Diese zeigen bei steigenden Aktienkursen nicht die Dynamik wie ein Aktienfonds, sichern aber durch alternative Investitionen bei fallenden Kursen das Depot ab.

Wo bekommt man Publikumshedgefonds?

Zunächst bedarf es natürlich eines Depots. Wo ein Anleger das günstigste Depot und die besten Konditionen für einen Fondskauf findet, lässt sich über entsprechende Depotvergleiche, beispielsweise auf aktiendepot.net, leicht herausfinden. Für den Erwerb der Anteile eines Hedgefonds bieten sich zwei Möglichkeiten. Entweder kauft man die Anteile über die Fondsgesellschaft, muss in diesem Fall aber mit Ausgabeaufschlägen in Höhe von fünf Prozent auf den Ausgabepreis rechnen. Alternativ wählt man einen Broker, der den Fondskauf über die Börse ausführt. In diesem Fall wird die jeweilige Courtage für einen Wertpapierkauf in Rechnung gestellt. Hedgefonds bieten Anleger die Alternative dazu, je nach Marktlage selbst eruieren zu müssen, welche Alternativen sich bieten. Darüber hinaus ist nicht jeder Anleger, der in Aktien investiert ist, auf dem Devisen- oder Rohstoffsektor so firm, dass er ohne Weiteres hier erfolgreich einsteigen könnte. Beide Märkte setzen eine hervorragende Kenntnis voraus, die nicht jedermanns Sache ist. Hier bieten die Spezialisten im Fondsmanagement der Hedgefonds die entsprechende Expertise, um auch kritische Börsenzeiten mit positiven Renditen zu überstehen.

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