Aktuelles zu Kapitalanlagen

Forex als Einstieg in das Geschäft mit Derivaten

Hedgefonds stellen eine ganz eigene Anlageklasse dar mit einer widersprüchlichen Wahrnehmung bei vielen Anlegern. In der Presse häufig als hochriskantes, extrem spekulatives Investment geschildert, wird der Begriff Hedgefonds gar nicht erst übersetzt. Sicherheit ist ein nicht zu unterschätzendes Kriterium dabei, bedeutet doch das Wort „to hedge“ etwas absichern.

Devisen als Bestandteil eines Hedgefonds

Devisengeschäfte können bekanntermaßen Bestandteil eines Hedgefonds sein. Wer sich jedoch zusätzlich mit dem Handel der Währungspaare beschäftigen möchte, ist im Forexhandel gut aufgehoben und benötigt dafür lediglich ein Handelskonto bei einem Broker. Der Forexhandel war bis vor wenigen Jahren nur Banken und institutionellen Anlegern, beispielsweise Hedgefonds, vorbehalten. Das Angebot von speziellen Forexbrokern im Internet hat diesen Markt nun auch privaten Anlegern geöffnet. Es stellt sich für die Neukunden jedoch die Frage, bei welchem Broker sie ein Konto eröffnen sollen, auf den ersten Blick ähneln sich alle, auf den zweiten Blick werden jedoch die Unterschiede deutlich.

Brokervergleich als Hilfestellung

Ein Brokervergleich kann und sollte als Hilfestellung genutzt werden. Forex ist ein Geschäft, welches gelernt werden muss. Andernfalls bietet Roulette die besseren Gewinnchancen. Neben dem Umgang mit der Handelsplattform ist es elementar, Charts lesen zu können, Kaufsignale zu erkennen und daraus die richtige Strategie abzuleiten. Eines der primären Auswahlkriterien ist also das Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein kostenloses Demokonto. Nur hier können die Lerninhalte ausgetestet und trainiert werden, ohne dass es gleich zu finanziellen Einbußen kommt. Ein weiterer Punkt ist der Wegfall der Nachschusspflicht. Im Forex wird nicht das komplette gehandelte Volumen eingesetzt, sondern nur ein Bruchteil, die Margin. Börsen bergen auch Verlustrisiken. Läuft ein Trade in die falsche Richtung, kann es passieren, dass der Verlust größer als das eingesetzte Kapital ist. In diesem Fall besteht für den Anleger eigentlich eine Nachschusspflicht. Gute Broker haben in der Handelsumgebung jedoch eine Stop-Loss-Funktion integriert, welche den Handel abbricht, sobald ein bestimmter Prozentsatz des eingesetzten Kapitals als Verlust gilt. Eine umfangreiche Übersicht über die wichtigsten Broker findet sich hier. Neben den harten Fakten wie Mindesteinlage oder Kommission für den Broker finden interessierte Anleger auch Erfahrungsberichte zu den einzelnen Anbietern, welche die Entscheidungsfindung deutlich erleichtern.

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